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Heute, am 20.03.2012, fand um kurz nach 12:00 Ortszeit (ca. 19:00 deutscher Zeit) ein Erdbeben der Stärke 7,4 an der Pazifikküste Mexikos in der Nähe Acapulcos statt. Informationen zu Folge sind keine Menschen zu grösseren Schäden gekommen, sondern lediglich kleinere Verletzungen entstanden. Medien zu Folge wurden 11 Menschen verletzt, davon 2 schwer. Die lokalen Flughäfen wurden für etwa eine halbe Stunde gesperrt, der Flugverkehr hat mittlerweile jedoch wieder seinen normalen Verkehr aufgenommen.
Das Erdbeben hatte seinen Ursprung südwestlich des berühmten Badeortes Acapulco und reichte ganz bis nach Mexiko Stadt, wo ebenfalls mehrere Minuten lang die Erde bebte und Anwohner der Stadt auf die Strassen liefen, um der Gefahr möglicherweise einstürzender Häuser zu entfliehen.
J. Sanchez berichtet live aus Mexiko von seinen Erfahrungen:
„ Meine Mutter und ich waren gerade am Fernseh schauen als wir auf einmal Geräusche vernahmen und ein Zittern der Erde spürten – das Geräusch kam von zersplitternden Fenstern und den bebenden Wänden unseres Hauses. Sofort suchten wir den sichersten Punkt in unserem Haus auf und setzten uns hin, denn wir wollten natürlich sicher gehen, dass uns nichts passieren würde. Als das erste Beben vorrüber war taten wir es unseren Nachbarn gleich und liefen hinaus auf die Strasse, um uns vor eventuellen Nachbeben in Sicherheit zu bringen. Für ungefähr 20 Minuten waren unsere elektrischen Leitungen tot und die gesamte Stadt hielt den Atem an. Bis auf 2 kleine Nachbeben haben wir jedoch nichts mehr gespürt und es konnte Entwarnung gegeben werden.“
Auch der deutsche Praktikant O. Reinke befand sich zum Zeitpunkt des Bebens im 4. Stock eines Hochhauses an seinem Arbeitsplatz. Er berichtet:
„Auf einmal fing unsere Etage an zu wackeln, wie ein Boot auf Seegang und alle Welt lief nach draussen, um sich in Sicherheit zu bringen. Ich habe so etwas noch nie erlebt, das ist mit Sicherheit ein Erlebnis, das man so schnell nicht mehr vergisst. Gott sei Dank ist aber bei uns alles heil geblieben und keiner hat sich verletzt. Meine Universität hat allerdings heute einen Riss im Boden abbekommen.“
In Mexiko können kleinere Erdbeben ab und an vorkommen, sind jedoch in den meisten Fällen völlig ungefährlich. Erst Ende 2011 überfiel das letzte Erdbeben dieselbe Region, heute erreichte das Erdbeben jedoch nicht die Ausmasse vom letzten Jahr und bis auf einige kleinere Schäden sind keine Menschen zu Schaden gekommen oder verletzt worden. Normalerweise sind die Erdbeben in der Region eher harmlos, es besteht also kein Grund zur Sorge für eventuelle Urlauber, die meist mit einem kleinen überraschten Schrecken davonkommen.
Der Standort von Buenos Días México in Querétaro, ca. 200 Km entfernt von Mexiko Stadt, wurde vom Erdbeben verschont, jedoch bekommen auch wir Informationen von unseren Partnern in den betroffenen Städten, die auch bereits schon wieder Entwarnung gegeben haben.
Mexikaner feiern viel und gerne. Dies ist jedem bekannt und nichts Neues. Auch wenn es um ihr Land geht, sind sie voller Nationalgefühl und lassen nichts Negatives auf ihr Land oder ihre Landsmänner kommen.
So wird auch nächste Woche am 21. März 2012 zum 206. Mal der Geburtstag von Benito Juárez – dem Nationalhelden Mexikos – gefeiert. Benito Juárez gilt als einer der grössten Reformer Mexikos und war der erste Staatspräsident indigener Abstammung.
Geboren wurde Juárez am 21. März 1806 im Dorf San Pablo Guelatao im Bundesstaat Oaxaca als Sohn zapotekischer Eltern. Schon mit drei Jahren wurde er Waise und daraufhin von Priestern erzogen. Erst mit 13 Jahren lernte er Lesen und Schreiben und konnte dank Förderer sein Studium zum Rechtsanwalt antreten. Von 1848 – 1852 war er Gouverneur des Staates Oaxaca. Im Jahr 1858 wurde er schliesslich zum Präsidenten Mexikos gewählt. In der Position des Justizministers als auch in der des Präsidenten erliess er viele liberale Reformen, wie die Trennung von Kirche und Staat, die Zivielehe, die Religionsfreiheit, die Aufhebung der Klöster und die Schulpflicht. Besonders bekannt wurde sein Ausspruch „El respeto al derecho ajeno es la paz“, was so viel bedeutet wie „Der Respekt der Rechte anderer ist Frieden“. Diesen Schriftzug findet man auch im Palacio de Gobierno – dem Regierungspalast in Mexiko-Stadt. Juárez überstand und bewältigte erfolgreich den Reformkrieg und die französische Invasion im Jahr 1862. Er setzte sein Reformwerk, für welches er berühmt und anerkannt wurde, bis zu seinem Tode am 18. Juli 1872 fort.
Benito Juárez gilt als der bedeutendste mexikanische Reformpolitiker und wird als „der“ mexikanischer Volkspräsident verherrlicht. Zahlreiche Strassen, Plätze und öffentliche Einrichtungen sind nach ihm benannt, wie z.B. der Flughafen Benito Juárez International Airport in Mexiko-Stadt. Selbst auf den Autokennzeichen im Bundesstaat Oaxaca ist ein Portrait von Juárez abgebildet.
Da er ein solch einflussreicher Polikter und wichtig für die politsche Entwicklung Mexikos war, wurde der 21. März zum offiziellen Feiertag in Mexiko erklärt. Dieser Tag wird laut Gesetz immer am dritten Montag im März gefeiert, um der arbeitenden Gesellschaft ein verlängertes Wochenende zu gewährleisten.
Möchten Sie auch mal die Stätten dieses berühmten und wichtigen Nationalhelden und die Orte seiner Wirksamkeit live erleben? Dann schreiben Sie uns. Wir helfen Ihnen gerne, Ihre perfekte Reise durch Mexiko zusammenzustellen. Wir freuen uns, Sie bald in Mexiko begrüssen zu dürfen!
Haben auch Sie gehört von dem angeblichen Weltuntergang am 21. Dezember 2012? Woher kommt dieses Gerücht und wie ist es entstanden? Was hat der Maya-Kalender damit zu tun und wie wirkt sich dieses Datum des angeblichen Weltendes auf Mexiko und seine Landsleute aus?
In unserer 2012er Serie wollen wir allen Mexiko-Fans Licht ins Dunkel bringen und den Zusammenhang zwischen dem Maya-Kalender und dem angeblichen Weltuntergang erklären sowie verschiedene Theorien analysieren. Lesen Sie den Vollständigen Artikel »
Dieses Jahr fand nun schon zum 46. Mal die Internationale Tourismusbörse – kurz genannt ITB – vom 07.03.-11.03.2012 in Berlin statt. Die ITB gilt als führende Fachmesse der internationalen Tourismuswirtschaft und als grösste Reisemesse der Welt für Privatbesucher. Auch in diesem Jahr kamen wieder um die 170.000 Besucher in der Hauptstadt, darunter 111.000 Fachbesucher.
ITB steht für Vielfalt des Reisens. Hier präsentieren sich 11.000 Aussteller aus über 180 Ländern aus den verschiedenen Bereichen wie Zielgebiete/Destinationen, Veranstalter, Buchungssysteme, Verkehrsträger und Hotels. Sie ist der ideale internationale Treffpunkt, um sich über aktuelle Trends und Destinationen zu informieren. Sowohl Fachbesucher als auch Privatbesucher konnten sich auch dieses Jahr über die neusten Produkte und Angebote der Aussteller erkundigen. Für Fachbesucher eröffnete die Messe die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen. Für Privatbesucher dagegen ergab sich die Gelegenheit die Welt des Reisens zu entdecken und zu erleben.
Die Messe wurde begleitet von dem weltweit grössten Fachkongress, dem ITB-Kongress. Hier konnten die Fachbesucher von dem Wissen und dem Know How der erstklassigen Referenten profitieren, mit ihnen diskutieren und neue Geschäftskontakte knüpfen.
Die Ausstellung war für Fachbesucher vom 07.03.-11.03.2012 von 10:00 – 18:00 Uhr geöffnet. Privatbesucher hatten dagegen die Möglichkeit die Messe vom 10.03.-11.03.2012 von 10:00 – 18:00 Uhr zu besuchen.
Auch wir, Buenos Dias Mexico, waren dieses Jahr zum ersten Mal auf der ITB als Aussteller vertreten um unser Unternehmen und unsere Angebote im Mexiko Pavillion (Halle 1.1, Stand 101; 101A) zu präsentieren. Nach 5 Tagen Messe möchten wir uns ganz herzlich bei allen Fach- und Privatbesuchern bedanken, die dieses Jahr bei der ITB zu einem vollen Erfolg für uns gemacht haben!
Wer kennt nicht die berühmte Schaukampf-Sportart Wrestling bzw. Catchen? Nicht nur in den USA und Japan, nein auch in Mexiko wird dieser Sport gross geschrieben!
Bei dem sogenannten Lucha Libre (übersetzt „Freistilkampf“) handelt es sich um eine professionelle Form des Wrestlings, die sich in Mexiko grosser Beliebtheit erfreut und hier als Volkssport gilt. Hierbei steht mehr die spektakuläre Show als der sportliche Ringkampf im Vordergrund. Jedoch enthält die Schau auch Elemente aus Mythen und Legenden. Die Catcher, Luchadores genannt, schlüpfen dabei in Rollen von Heiligen, Gespenstern oder Figuren aus der Comic-Monsterwelt. Unterstützt werden die von ihnen gespielten Figuren von schillernden Kostümen und farbenfrohen Masken, die Bilder von Tieren, Göttern, antiken Helden oder andere Fantasiefiguren symbolisieren. Die Luchadores nehmen dabei die Eigenschaften ihrer Rolle an. In diesen abgekarterten Schaukämpfen tritt meist das Gute, oft dargestellt durch die „técnicos“ („Techniker“) gegen das Böse, verkörpert durch die schwarz bzw. dunkelgekleideten „rudos“ („Brutallos“) an, wobei das Gute am Ende immer gewinnt. Die grösste Schmach eines Luchadores ist, wenn der Gegner ihn während des Kampfes demaskiert. Viele Luchadores tragen auch in der Öffentlichkeit ihre Maske. Jedoch werden alle Wrestlers irgendwann im Laufe ihrer Karriere einmal desmakiert. Dadruch verliert die dargestellte Figur ihre Identität.
Lucha Libre ist catchen auf mexikanische Art. Mexikanisches Wrestling zeichnet sich vor allem durch schnelle Abfolgen von Haltegriffen und Manövern sowie durch spektaktuläre High-Flying Moves aus. Auch treten in diesen Showkämpfen Trios und Frauen an. Die sensationelle Show wird begeleitet von derben Zurufen der rasenden Zuschauer, um die Luchadores anzufeuern.
Wenn Sie diese einzigartige und unvergessliche Atmosphäre selbst gerne einmal erleben möchten, sollten Sie auf keinen Fall die Möglichkeit verpassen an einer Lucha Libre hier in Mexiko teilzunehmen. Bei Fragen zu den Kämpfen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Alle Beatles-Fans aufgepasst! Paul McCartney wird voraussichtlich Ende März oder Anfang April 2012 auf der Halbinsel Yucatán in Chichen Itzá vor der Kulisse der Pyramide des Kukulkán ein Konzert geben. Der Vertrag ist schon abgeschlossen, aber das genaue Datum wird noch bekannt gegeben.
Bereits namenhaften Sängern und Künstlern darunter der italienische Tenor Luciano Pavarotti, der spanisch-mexikanische Tenor Plácido Domingo, die britische Sopranistin Sarah Brightman und der britische Popsänger Elton John wurde schon die Ehre zuteil vor dieser atemberaubenden Kulisse ihr Können zum Besten zu geben. Auch die bereits aufgetretenen Künstler zeigten sich von der Kulisse sehr beeindruckt, so z.B. Elton John bei seinem Konzert im Jahr 2010.
Chichen Itzá ist die berühmteste und am besten restaurierte archäologische Mayastätte der Halbinsel Yucatán. Die Stadt ist einzigartig unter den Ruinen der Halbinsel Yucatán durch die Verschmelzung der Baustile des zentralen Hochlands mit dem Pucc-Stil und wurde 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Pyramide des Kukulkán, auch genannt „El Castillo“ ist die Hauptattraktion und das Wahrzeichen der Chichen Itzá Ruinen. Außerdem zählt sie zu den neuen Weltwundern. Besonders beeindruckend ist das Schauspiel, welches man zur Tag- und Nachtgleiche im Frühjahr (20.-21.03.) und im Herbst (21.-22.09.) bewundern kann. Durch die Lichtverhältnisse entsteht die Illusion, dass eine Schlange die Treppe von El Castillo hoch und herunter kriecht.
Dieses Spektakel wird man leider während des Paul McCartney Konzertes nicht erleben können, jedoch wird die Pyramide des Kukulkán als beeindruckender Hintergrund dienen und das Konzert somit zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Besucher.
Wenn Sie fragen zu Chichen Itzá haben oder die Spektakel hautnah bei einer Mexiko Reise erleben möchten kontaktieren Sie uns!
Reiselustige und Sonnenanbeter aufgepasst, unsere neue Rundreise „Baja California – die Faszination des Nordens“ ist endlich online. Für alle, die den nördlichsten Bundesstaat Mexikos schon immer mal bereisen wollten, ist es endlich soweit. Entdecken Sie nun die außergewöhnliche Schönheit des rauen Nordens.
Lange Zeit galt dieses Territorium, das im Norden an den US-Bundesstaat Kalifornien, grenzt als ein unwirtliches Stück Land, dem aufgrund seiner bizarrer Landschaftsformationen nur wenig Bedeutung beigemessen wurde. Doch mit seinen einzigartigen Sukkulenten-Wäldern, den kilometerlangen, menschenleeren Sandstränden, den zerklüfteten Bergketten und den ausgetrockneten Flussläufen ist die Halbinsel definitiv eine Reise wert.
Durch das trockene und raue Wüstenklima hat die Baja California zwar keine üppige oder gar vielfältige Vegetation zu bieten, jedoch beheimatet die Halbinsel mehr als 100 verschiedene Kakteenarten, die allerorts einen herrlichen Anblick bieten. In der Regenzeit, von Dezember bis März, werden die wenigen Niederschläge des Jahres sogar mit einem bunten und nahezu endlosen Blumenmeer honoriert.
Für Reisende ist das Frühjahr vor allem wegen der Walsaison interessant. Von Januar bis März kommen Grauwale an verschiedene Stellen der Westküste, um dort ihre Jungen zur Welt zu bringen. Auf kleinen Booten und mit fachkundigen Guides geht es auf zur Walbeobachtung, wo Sie, die Riesen des Meeres in Ihrem natürlichen Lebensraum beobachten können.
Auch für Weinliebhaber hat die Baja California so einiges zu bieten. Eingebettet in herrliche Reblandschaften und umgeben von markanten Bergformationen liegen zahlreiche Weingüter von exzellentem Ruhm. Genießen sie die edlen Weine vor der atemberaubenden Kulisse des Tals „Valle de Guadalupe“.
Haben wir Sie neugierig gemacht? Für weitere Infos und Fragen stehen wir Ihnen wie immer gerne zur Verfügung. Den detaillierten Ablauf und Preise der Rundreise finden Sie hier.
In diesem Sinne hoffen wir Sie bald in Mexiko begrüßen zu dürfen und sagen „Hasta Pronto en México“!
© Aventuras Mexico Profundo
Wissenschaftler, des mexikanischen Nationalinstituts für Archäologie und Geschichte, hatten in jüngster Zeit einen sensationellen Fund gemacht. Auf dem Gelände der imposanten archäologischen Stätte Teotihuacán, im Großraum Mexiko City, wurden nun 33 bislang unbekannte Grabstätten entdeckt. Die fast 1.500 Jahre alten Grabstätten enthielten neben den Gebeinen von Frauen, Kindern und Neugeborenen, auch unzählige Grabbeilagen.
In einem von Bergen eingerahmten Tal liegt die Ausgrabungsstätte Teotihuacán etwa 50 km nördlich von Mexiko City und beheimatet einige der größten Pyramiden Lateinamerikas, die Sonnen- und die Mondpyramide. Majestätisch ragen die Pyramiden in den Himmel und zeugen von Mexikos größter, altertümlicher Stadt und dem bedeutendsten prähispanischen Imperium. Bereits hundert Jahre erforschen Archäologen nun schon die Ruinen von Teotihuacán, von denen vermutet wird, dass erst fünf Prozent der gesamten Stätte entdeckt wurden.
In drei Gräbern, am Rande der Ruinen, wurden die Gebeine zweier, zwischen 25 und 30 Jahre alten Frauen und vier Kindern gefunden, deren Schädel allesamt deformiert gewesen seien, sowie ein Skelett von einem Kleinkind von ungefähr einem Jahr.
In einer weiteren Struktur von bis zu 15 Gräbern wurden ebenfalls Knochen von Frauen, Kindern und Neugeborenen gefunden. Die sensationellen Entdeckungen werden derzeit noch der INAH (Instituto Nacional de Antropología e Historia) untersucht.
Wissenschaftler vermuten, dass die Stadt Teotihuacán in seiner Blütezeit, um das 7. Jahrhundert unserer Zeitrechnung, verlassen wurde. Grund dafür waren, so die Wissenschaftler politische, wirtschaftliche oder soziale Probleme.
Haben wir Sie neugierig gemacht? Bei Fragen zu Teotihuacan oder Interesse an Tagesausflügen zu den beeindruckenden Pyramiden stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
Am vergangenen Wochenende stand endlich der lang ersehnte Betriebsausflug “Tequila-Express” auf dem Plan! Zu dritt machten wir uns also am Samstag Vormittag von Querétaro mit dem Bus auf nach Guadalajara, um auch einmal selbst zu „erfahren“, was eigentlich hinter dem Mythos „Tequila-Express“ steckt. Lesen Sie den Vollständigen Artikel »
Der Tequila hat in der mexikanischen Kultur einen ganz besonders hohen Stellenwert. Ob mit Salz und Limette, mit Sangrita (ein leckerer Tomatensaft angereichert mit Tabasco), in zahlreichen Cocktails verfeinert oder einfach nur pur – im Land der Maya und Azteken wird der Tequila in sämtlichen Varianten und zu jeder Gelegenheit getrunken. Um dieses Nationalgetränk, hergestellt aus dem Saft der blauen Maguey Agave gebührend zu feiern, findet an der Riviera Maya nun das einzigartige Tequila-Kultur-Fest statt. Vom 26. bis zum 29. Januar können Tequila Liebhaber nun alles Wissenswerte über das Kultgetränk erfahren und selbstverständlich auch die besten Tequilas des Landes verköstigen.
Essen und Trinken
Die Köche der 26 renommiertesten Restaurants Playa del Carmens kreieren ein aufregendes Menü untermalt mit einer exquisiten Auswahl der verschiedensten Tequila Sorten. Lassen Sie sich von der Vielfalt der kulinarischen Köstlichkeiten und des heimischen Getränks überraschen.
Regionale Musik und Tänze
Eine Fiesta ohne musikalische Untermalung ist für die Mexikaner buchstäblich unvorstellbar. Sie lieben es, gemeinsam zu singen und nach Herzenslust zu tanzen. Auch bei dem Tequila Fest darf in diesem Sinne der musikalische Aspekt nicht fehlen. Jeden Abend sorgen traditionelle Musik- und Tanzgruppen für eine erstklassige musikalische Unterhaltung.
Möchten auch Sie alles Wissenswerte über das wundersame Getränk aus der Agavenpflanze erfahren und in herrlichem karibischem Flair Salsa bis in die Morgenstunden tanzen, dann besuchen Sie das Tequila-Kultur-Fest an der Riviera Maya. Ihr Buenos Días Team wünscht Ihnen eine „buena fiesta“!














