Feliz Navidad! So wünscht man sich in Mexiko frohe Weihnachten. Ebenso wie in Deutschland ist das Weihnachtsfest auch hier einer der wichtigsten Feiertage. Schon lange vor dem 24. Dezember blinken die bunten Lichterketten in den Bäumen, an den Häuserfassaden und in den Einkaufszentren reihen sich unzählige Geschenksuchende geduldig an den Kassen der prachtvoll dekorierten Kaufhäuser.
Natürlich gibt es auch viele Unterschiede und zahlreiche Traditionen, die wir Ihnen im Rahmen unserer neuen Blog-Serie “Weinachten in Mexiko” näher vorstellen möchten. Bis zum Weihnachtsfest gibt es bei uns regelmässig Artikel über die mexikanische Vorweihnachtszeit, traditionelle Bräuche, die Feiertage selbst und natürlich Kulinarisches. weiterlesen »
Seit vergangenem Sonntag gehört die mexikanische Mariachi-Musik zum immateriellen Kulturerbe der Unesco! Die Organisation der Vereinten Nationen bezeichnete die Musik als einen wichtigen Bestandteil der mexikanischen Kultur und begründete damit einstimmig ihre Entscheidung. weiterlesen »
Nach Mandarin-Chinesisch und Englisch steht Spanisch an dritter Stelle der meist gesprochenen Sprachen der ganzen Welt. Alleine in Mexiko kommunizieren über 100 Millionen Einwohner auf diese Weise, während in Spanien beispielsweise 44 Millionen Menschen ihre Muttersprache beherrschen. weiterlesen »
Am kommenden Sonntag den 20. November jährt sich die mexikanische Revolution zum 101. Mal und natürlich feiern die Mexikaner auch in diesem Jahr wieder im ganzen Land ihren „Día de la revolución“, der hier mit einem offiziellen Feiertag gewürdigt wird. weiterlesen »
Allen Kaffee-Liebhabern kann Buenos Días México ab sofort etwas ganz Besonderes bieten: lernen Sie innerhalb einer 6tägigen Kurzreise in der Sierra Madre de Chiapas die wunderbare Welt des Kaffees näher kennen und lassen Sie sich verzaubern von der Herstellung dieses herrlichen aromatischen Getränks!
Tauchen Sie ein in die mystische Welt der zahlreichen Kaffeefincas, die sich – eingebettet in atemberaubende Landschaften – in den Hügeln unweit von Tapachula verbergen und erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Kaffeepflanze, deren Anbau, die Ernte und die Aufbereitung! Ausgangspunkt Ihrer täglichen Abenteuer ist die Kaffeefinca Hamburgo, ein berühmtes Landgut in Soconusco, der fruchtbaren Küstenregion Chiapas. weiterlesen »
Mexikos Landschaftsbild ist unglaublich facettenreich und das Land beherbergt eine ungeheure Anzahl an Naturschätzen. Vor allem im Süden des Landes, in der smaragdgrünen Vegetation des Regenwaldes herrscht eine unermesslich große Artenvielfalt. Mindestens 340 Vogelarten und um die 450 verschieden Schmetterlingsarten machen diese exotische Vegetation mitunter so einzigartig. Der tropische Regenwald ist ein faszinierendes Phänomen – kein zweiter Lebensraum weltweit verfügt über eine dergleichen große Biodiversität.
Doch der mexikanische Urwald beherbergt noch weitaus symbolträchtigere Tiere. Wie das hiesige Umweltministerium kürzlich mit Stolz verkündete, leben in dem südlichen Urwaldgebiet Selva Lancadona 119 vom Aussterben bedrohte Jaguare. Der Hauptlebensraum der Raubkatze liegt ursprünglich im amazonischen Regenwald, erstreckt sich jedoch auch bis nach Mittelamerika und somit in die südlichen Gebiete Mexikos. Dass diese scheue Raubkatze auch in den mexikanischen Regenwäldern heimisch ist, verdankt man vor allem dem intakten Ökosystem und die kontinuierliche Überwachung des natürlichen Lebensraums.
Um den Regenwald vor Abholzung zu schützen, übertrug die mexikanische Regierung bereits in den 70er Jahren die Eigentumsrechte weiter Landstriche an die indigene Bevölkerung. So ist noch heute ein großer Teil des Natur Parks Montes Azules, im Bundesstaat Chiapas, Heimat und verbrieftes Eigentum der Lacandon-Maya. Viele berühmte Maya-Ruinenstätten, wie Bonapark und Yaxchilan sind mit ihrer Lage inmitten der üppigen, immergrünen Vegetation des Regenwaldes und ihrer beeindruckenden Architektur, majestätische Zeitzeugen der alten Hochkultur. Möchten auch Sie sich dieses exotische Naturschauspiel nicht entgehen lassen und mehr über die Gebräuche und Lebensweisen der indigenen Völker erfahren? Mit uns können Sie auf den Pfaden der einstigen Hochkulturen wandeln! Setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir freuen uns über Ihre Anfrage!!
Jedes Jahr am 02. November begeht Mexiko seinen wohl wichtigsten Feiertag – den Tag der Toten oder „Día de los Muertos“. Gefeiert wird die Rückkehr der Toten in ihre Familien, denn nach prähispanischem Glauben besuchen die Toten an diesem einen Tag im Jahr ihre Hinterbliebenen. Für Nicht-Mexikaner ist dies mit Sicherheit einer der befremdlichsten Feiertage – die Toten in einem regelrechten Kult derart zu zelebrieren ist andernorts ja eher unüblich.
Um die Verstorbenen für diesen besonderen Tag zu Hause willkommen zu heissen, werden Altäre errichtet und mit Bildern der Toten, gelben Ringelblumen und Kerzen geschmückt. Und das Besondere: auch Essen und Trinken wird auf die Altäre gelegt, denn man geht davon aus, dass die Geister der Toten nach ihrer langen Reise in die Gegenwart hungrig und durstig sind.
Was an diesem Tag auf keinen Fall auf den Altären fehlen darf, ist das „Pan de Muertos“ – das mexikanische Brot der Toten. Im Zuge unserer Reihe „Buen Provecho México” und pünktlich zum Día de los Muertos 2011 finden Sie nun nachfolgend das Rezept, um diese leckeren süssen Teigwaren nachzubacken: weiterlesen »
Auf der Suche nach den schönsten Orten des Landes reiste der deutsche Autor Hans Joachim Löwer unter anderem zu Fuß, mit dem Bus und dem Fahrrad in die entlegensten Orte Mexikos. Abseits vom Massentourismus, wählte er seine México Mágicos – 25 Orte mit einer magischen Ausstrahlung – die er nun in seinem Buch „Der Schrei des Feuers: Eine Reise durch das magische Mexiko“ veröffentlichte.
Während seiner Reise stieß der Autor auf Maya-Soldaten, die sich im Krieg mit den Weißen Zähnen wähnen, er nahm Teil an einem feierlichen Kreuzzug der Negros am Karfreitag, durchstöberte mystische Wasserhöhlen in Vallodolid und erlebte wie am „Día de los Muertos“ tausende Mexikaner skurrilen Skelettfiguren huldigen.
Seit vielen Jahren bereist der Schriftsteller und frühere Stern-Autor nun schon Mexiko und ist fasziniert von der Geschichte des Landes und den alten Hochkulturen. In seinem ersten Buch „Wir sind noch nicht gestorben“ berichtet er über seine Eindrücke, die er in den letzten Jahren von den Maya, den Inka und den Azteken gewonnen hat. Seiner Auffassung nach, ist Mexiko ein faszinierendes Land welches sich seiner Geschichte bewusst ist und an seinen Traditionen festhält. „Ein Land, in dem Götter und Geister regieren, Hexenmeister und Heiler, Traditionalisten und Träumer. Ein Land, das sich noch immer festkrallt an alten Kulturen, das stolz ist auf ein Erbe“ so Löwer. Mexiko ist in seiner Weise einzigartig!
Begeben Sie sich mit Hans Joachim Löwer auf eine beeindruckende Reise durch ein aussergewöhnliches Land und lassen Sie sich inspirieren von der mexikanischen Kultur und Lebensfreude.
Möchten auch Sie die magischen Orte Mexikos auf individuelle Art und Weise kennenlernen, dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir freuen uns über Ihre Anfrage.
Mexiko City- die Stadt der Superlative platzt aus allen Nähten. Obwohl Wohnflächen, Büros und Ladenflächen dringend benötigt werden, lassen die hiesigen Gehgebenheiten kaum Spielraum für neue groß angelegte Bauprojekte. Historische Gebäude sind denkmalgeschützt und Neubauten dürfen kaum mehr als 8 Stockwerke in die Höhe ragen. Um diesem Hindernis entgegen zu wirken, ersannen Architekten eine neue Baumethode. Im Sinne einer neuen Devise größer, weiter, tiefer soll nun Mexikos erster unterirdischer „Wolkenkratzer“ gebaut werden. Das Megabauwerk in Form einer Pyramide umfasst 65 Stockwerke und würde 300 Meter in die Erde ragen. Standort des spektakulären Bauprojekts wäre der zentrale Platz, der Zócalo, inmitten des historischen Zentrums.
Mit einer Fläche von rund 56.700 Quadratmetern wäre der unterirdische „Wolkenkratzer“ das modernste Gebäude der Welt. Erfahrung mit dem Bau von Pyramiden haben die Mexikaner zu genüge. Mit Teotihuacán besitzt Mexiko die zweitgrößte Pyramide ganz Lateinamerikas. Diese, war in früheren Zeiten das wichtigste Kulturzentrum der Azteken und heute lockt sie Tausende von Touristen und Kulturinteressierte aus aller Welt nach Mexiko. Doch mit dem Bau des weltweit einzigartigen „Erdkratzers“ könnte dem Weltkulturerbe bald schon die Schau gestohlen werden.
Touristen sowie Einheimische sollen in diesem Sinne in einem einzigartigen interaktiven Museum und Kulturzentrum, auf den ersten zehn Etagen der Pyramide, alles Wissenswerte über die Maya und die Azteken erfahren. Die darauffolgenden Etagen dienen als Einkaufszentren, Büroflächen und Privatwohnung. Mithilfe einer künstlich angelegte Vegetation von Bäumen und Blumen soll, so die Architekten, eine gemütliche und vertraute Atmosphäre geschaffen werde. Ein Hohlraum in der Mitte der Pyramide sorgt dafür, dass sie bis zur Spitze im Erdinneren mit Sonnenlicht durchflutet werden kann. Versiegelt wird der Hohlraum der Pyramide mit einer massiven Glasplatte. Somit soll das Leben unter und über der Erde miteinander verbunden werden.
Aber auch ohne den spektakulären Erdkratzer hat Mexiko City einiges an Sehenswürdigkeiten und Charme zu bieten. Wenn Sie auch gerne mal z.B. im Rahmen einer Mexikoreise oder einer Tagestour die größte Stadt der Welt erkunden, oder die zweitgrößte Pyramide Lateinamerikas besteigen möchten, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir freuen uns über Ihre Anfrage!
Dass „Rock in Rio“, eines der grössten Rockmusik-Festivals der Welt, längst nicht nur in brasilianischen Rio de Janeiro zu Hause ist, dürfte allseits bekannt sein. Doch nach Portugal und Spanien darf sich nun vielleicht auch bald Mexiko in die Liste der Gastgeberländer eintragen! weiterlesen »














